Psychotherapie

„Wenn die Kinder klein sind, gib' ihnen Wurzeln. Wenn sie groß werden, gib' ihnen Flügel.“

Unterschiedliche Erwartungen, Ansprüche oder Stress können in der Partnerschaft, in der Arbeit, im Zusammenleben mit Kindern, in Erwartung eines Babys – also in Beziehungen mit anderen Personen – zu Konflikten und damit zu Belastungen führen. Das Gefühl der Inneren Leere, Antriebslosigkeit oder Entscheidungsschwäche, Ängste, Gereiztheit etc. sind Zeichen dafür, dass die Seele zu kurz kommt. Hält dieser Zustand lange an, kann es zur Entwicklung von psychischen Erkrankungen oder psychosomatischen Beschwerden kommen.

Belastungen sind normal, niemand lebt in ständiger Harmonie mit sich selbst. Deshalb ist es wichtig zu lernen, damit umzugehen.

Seelische Gesundheit bedeutet nicht, sich immer wohl zu fühlen, sondern Wege zu finden, mit denen die innere Balance und emotionale Stabilität gehalten oder wieder erlangt werden kann.

Die Entwicklung zu dieser inneren emotionalen Stabilität beginnt im Babyalter und wird durch emotionale Prozesse mit Bindungspersonen (Mutter, Vater, Großeltern, …) entwickelt. Die frühe Kindheit ist also ein wichtiger Baustein für die psychisch-emotionale Gesundheit von Kindern und Erwachsenen.

Sie können sich an mich wenden, wenn Sie selber wieder in ein emotionales Gleichgewicht kommen wollen, oder jemand aus ihrer Familie Unterstützung benötigt.

Therapie auch in englischer Sprache möglich.

Die Katathym Imaginative Psychotherapie gehört zur Tiefenpsychologischen Psychotherapie.

Mittels geführter Entspannung und geführten Imaginationen wird eine „Reise in unsere innere Welt“ ermöglicht, die sich durch Phantasiebilder, Träume und Sprachbilder ausdrückt. Dadurch wird unsere Innere Welt gewissermaßen lebendig und spürbar und einer Reflexion zugänglich. Diese Reflexion erfolgt durch das therapeutische Gespräch. Dabei wird eine Verbindung von der Phantasie in die Realität hergestellt und ermöglicht die Eröffnung innerer Potenziale. Imaginationen sind Schöpfungen des Unbewussten und können helfen, Konflikte und Traumata zu verarbeiten.

Grundsätzliches zu den Fähigkeiten und Nutzen von Hunden in der Psychotherapie:

Hunde begleiten Menschen schon seit Jahrtausenden. Dadurch konnten sich Kommunikations- und Abstimmungsprozesse entwickeln, die auf gemeinsamen Nutzen basieren. Das Mensch-Hundeteam gibt es seit Langem erfolgreich beispielsweise für die Jagd, zum Schutz einer Menschengruppe oder einer Tierherde etc. Hunde haben gelernt, Menschen zu lesen, den Körperausdruck eines Menschen zu verstehen, die Intentionen eines Menschen zu spüren und vor allem Gefühle und Stimmungen zu erfühlen. Das Wissen um das Ausdrucksverhalten eines Hundes, mit seiner eigenen Art zu kommunizieren und mein Bemühen als Mensch, es zu verstehen, ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der Hundegestützten Psychotherapie. Der Hund ist in der Hundegestützten Psychotherapie ein dritter Anwesender im Raum. Er ist ein Beziehungspartner, der mit dem Kind oder dem Erwachsenen in Kontakt tritt. Der Hund ist aktiv dabei, nimmt wahr, spürt welche Atmosphäre und Gefühle im Hier und Jetzt vorhanden sind. Unmittelbar wird ein menschliches Verhalten an der Reaktion des Therapiehundes sichtbar, spürbar, erlebbar und somit leichter reflektierbar. Manchmal ergibt sich zwischen dem Therapiehund Amadeus und dem Kind/Erwachsenen ein wildes Fangenspiel, manchmal halten beide respektvollen Abstand zueinander und nähern sich langsam an, manchmal schläft Amadeus genüsslich und genießt einfach das zusammen sein, manchmal wird ganz sanft getröstet und gestreichelt. Je nachdem was das Kind oder der Erwachsene gerade braucht oder emotional gerade Thema ist. Amadeus hat jedenfalls immer eine wunderbare Spürnase!

Psychotherapie bei Erwachsenen biete ich Ihnen bei folgenden Indikationen an:
  • Angststörungen, Panikattacken
  • Zwänge
  • Depressive Verstimmungen, Depression
  • Essstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Begleitung in Krisen
  • Selbsterfahrung, Persönlichkeitsentwicklung
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Burn-Out
  • Postpartale Depression
  • Beziehung – Partnerschaft
Psychotherapie mit Kindern & Jugendlichen biete ich bei folgenden Indikationen an:
  • Ängstlichkeit, Panikattacken
  • Psychosomatischen Beschwerden wie Baucheh, Kopfschmerzen,…
  • Schwierigkeiten im Sozialverhalten (Schule, Kindergarten), Mobbing
  • Trennungsängste, Schulverweigerung
  • Aggressives Verhalten gegenüber Anderen
  • Essstörungen
  • Einnässen / Einkoten
  • Zwanghaftes Verhalten, Ticks
  • Mutismus
  • Autismus
  • In Krisensituationen und bei chronischer Belastung durch z.B. Krankheit, Tod in der Familie, körperliche Behinderung
  • Pubertäre Krisen
  • ADHS/ADS
  • Kindliche Depression
Babysprechstunde

Wenn Sie sich Sorgen machen, weil ihr Baby viel weint, schlecht isst oder unruhig schläft.

Wenn sich die Umstellung auf das neue Leben als Mutter/Vater nicht gut anfühlt, sie sich ängstlich, besorgt, wütend, verzweifelt oder ratlos fühlen.

Wenn Sie sich müde und erschöpft fühlen.

Dann kommen Sie zu mir in die Babysprechstunde.